Der richtige Pool

Wenn der Sommer kommt und die Temperaturen steigen, dann wünschen sich viele einen Sprung ins kalte Nass.

Nicht jeder hat aber einen See oder das Meer direkt vor der Haustür. Eine Alternative ist der eigene Pool im Garten.

Dabei gibt es allerdings verschiedene Varianten, die sich in Größe, Qualität und Preis doch deutlich unterscheiden.

Diese stelle ich heute vor.

Pool-Auswahl

Die Auswahl eines Pools sollte man gut überlegen, da selbst die günstigen Pools auch Geld kosten.

Und über nichts ärgert man sich mehr, als über einen Fehlkauf.

Deshalb sollte man vor dem Poolkauf herausfinden, welche Anforderungen man an einen Pool stellt.

Im Folgenden werde ich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Pool-Varianten schildern.

Luxusvariante

Wer wünscht sich nicht so einen Traumpool von 10 Meter Länge und 2 Meter Tiefe?

Das ist auch durchaus möglich, aber mal abgesehen von benötigten Platz, kostet so ein individueller massiver Pool natürlich ein halbes Vermögen.

Dafür bekommt man aber auch sehr gute Qualität und eine Schwimmbadtiefe, die mit den anderen Poolvarianten meist nicht zu erreichen ist.

Auch bei der Größe hat man hier freie Wahl. Allerdings macht sich das dann natürlich in der benötigten Wassermenge bemerkbar und die Pflege des Pools wird mit steigender Größe weder einfacher noch günstiger.

Wer jedoch auch im Frühjahr und Herbst baden möchte und ganz besondere Vorstellungen hat, kommt um diese Variante nicht herum.

Mittelklasse Pools

Es gibt viele lokale Poolanbieter, die fertige Pools anbieten, die man nach dem Ausschachten nur noch einsetzen muss.

Der Einbau dieser Pools macht deutlich weniger Aufwand als gemauerte Pools, aber diese sind trotzdem auch über den Sommer hinaus nutzerbar. Eine Poolheizung vorausgesetzt.

Auch die Kosten liegen in einem deutlich angenehmeren Bereich, stellen aber immer noch eine kleine Investition dar.

Hier sollte man sich sicher sein, dass man den Pool mindestens 10 Jahre nutzen möchte, bevor man das Geld in die Hand nimmt. Sonst macht er sich nicht bezahlt.

Dafür ist der Pool im Frühjahr und Herbst nutzbar und der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen.

Der günstige Einsteiger-Pool

Im Einsteiger-Bereich sind vor allem die sich selbst aufstellenden Pools sehr interessant.

Diese besitzen oft einen aufblasbaren Rand, so dass sich der Pool bei der Befüllung selbständig hebt.

In einer meist runden Form erreichen diese einen Durchmesser von bis zu 5 Metern. Allerdings ist die Wassertiefe durch die Art der Konstruktion auf in der Regel maximal 1,20 Meter beschränkt. Kleinere Pools sind dann auch nur 90 cm tief oder noch weniger.

Trotzdem sind diese Pools sehr beliebt, da sie einfach zu installieren und zu pflegen sind.

Zudem halten sie bei guter Behandlung ein paar Jahre und bieten damit ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Allerdings sind solche Pools wirklich nur für den Sommer geeignet.

Fazit

Pools gibt es für jeden Geschmack und Geldbeutel.

Wer überhaupt erstmal testen möchte, ob ein Pool von der eigenen Familie überhaupt genutzt wird, der sollte zu einem günstigen Einsteigerpool greifen und sich dann später für eine stationäre Variante entscheiden.

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